In additiven Fertigungsprozessen stellt sich zunehmend die Frage, wie sich Metallpulver nach mehrfacher Trockenabscheidung verändert – und welche Auswirkungen das auf Materialqualität, Wiederverwendbarkeit und Prozessstabilität hat.
Genau diese Fragestellung untersucht RUWAC gemeinsam mit dem Fraunhofer IPA im Forschungsprojekt „Prozess- und Materialbewertung von Metallpulvern nach Trockenabscheidung“.
Im Fokus stehen verschiedene metallische Pulver, darunter Kupfer, Edelstahl, Titanlegierungen und Aluminium. Analysiert wird, wie sich die Eigenschaften der Materialien nach mehreren Trockenvorabscheide-Prozessen verändern und welche Rückschlüsse sich daraus für industrielle Anwendungen ziehen lassen.
Ausgangspunkt des Projekts sind konkrete Anforderungen aus der Praxis. Insbesondere in der additiven Fertigung wächst der Bedarf, Pulver sicher zurückzuführen, Materialverluste zu reduzieren und Prozessstabilität langfristig sicherzustellen.
Das Forschungsprojekt ist Teil einer umfassenderen Entwicklungs- und Forschungsarbeit von RUWAC rund um Pulverhandling, Trockenabscheidung und sichere Prozessführung in industriellen Anwendungen.
Das Vorhaben wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus / Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.














